1701 / 02 - Neubau des Hospitals als Barockbau innerhalb der Stadtmauer an der Stelle der heutigen Goethestraße / Ecke Brühl als Zucht- und Waisenhaus. Es dient u.a. der Unterbringung von Geistes- und Geschlechtskranken, als Siechenheim, Pfründnerheim und Entbindungsanstalt.
1756 -
Siebenjähriger Krieg, 1806
Koalitionskriege , 1813
Völkerschlacht und 1866 Nutzung des Hospitals als Militärlazarett.
1871 - Abriss des schönen Gebäudes am Brühl. das dem Neubau der „Allgemeinen Deutschen Creditanstalt" weichen muss; Unterbringung in mehreren kleinen Häusern nahe dem Rosental.
1892 – 1908 - Die baufälligen Häuser am Rosental werden abgerissen. Neubau der Zwangsarbeitsanstalt zu St. Georg, im Volksmund „Georgine“ genannt.