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St Georg Unternehmensgruppe

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1500 - 1700

1546 -  Schmalkaldischer Krieg: Niederbrennen des Hospitals und der westlichen Vorstädte auf Befehl des Herzogs Moritz, um die Belagerung der Stadt durch die Truppen des Kurfürsten Johann Friedrich zu behindern.

1548 / 49 - Wiederaufbau des Hospitals St. Georg am selben Ort. Es ist keine Herberge mehr, sondern nimmt temporär Kranke, Arme und alte Leute auf.

1631 - Dreißigjähriger Krieg: Erneute Räumung und Niederbrennen zu Verteidigungszwecken.
Vereinigung der Stiftung mit dem Johannishospital.

1668 - Wiederaufbau als Georgenhaus  neben dem Johannis-Hospital vor dem Grimmaischen Tor. Trennung der Stiftung vom Johannis-Hospital. Es dient zur Unterbringung von „Wahnwitzigen und Sinnlosen“, als Zuchthaus und  Besserungsanstalt, als Findel- und Waisenhaus und zur Aufnahme von Bettlern.


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Das Bild des St. Georg als Schutzpatron, wie er in ritterlicher Rüstung auf einem Schimmel sitzend einen Drachen mit der Lanze durchbohrt, zierte seit dem 12. Jahrhundert vielfach milde Stiftungen, Pilgerhäuser und Hospitäler.
Der Heilige Georg

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